Insight

Teaching

Westfälische
Hochschule

Katja M. Becker ist seit 2017 Professorin für Medien- und Interfacedesign an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Ihre Expertise im methodischen interdisziplinär-kreativen Denken verbindet sie mit langjähriger Berufserfahrung im Kommunikationsdesign.
© Westfälische Hochschule

Teaching

Bachelor's Courses

START Projekt (STP)

Die Studierenden lernen die Wechselwirkungen zwischen Informatik und Design kennen und verstehen. In systematischer Gruppenarbeit entwickeln sie eine (sozio-)technische Anwendung durch die Projektphasen Kontextanalyse, Konzeption, Design und prototypische Entwicklung.

START Design (STD)

Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse in Komposition, Layout und Typografie. Ziel ist es, ein grundlegendes Gespür für Design und grundlegende Fähigkeiten in der Gestaltung von Layouts und der Verwendung von Schriftarten zu entwickeln. Das erworbene Wissen wird in praktischen Designarbeiten erweitert. Die Studierenden erwerben Kenntnisse im Umgang mit Adobe Illustrator und InDesign als Designwerkzeuge.

Learning Units (LU)

Die Design-Lerneinheiten sind kompakte, projektbezogene Wahlfächer, die die Studierenden entsprechend ihren individuellen Interessen kombinieren können. Sie decken ein breites Spektrum ab, das von visuellem und interaktivem Design bis hin zu Forschung und Projektmanagement reicht, darunter 3D-Modellierung, Animation, Spiel- und Webdesign, Prototyping, Storytelling und wissenschaftliche Arbeit.

Die Studierenden lernen die Wechselwirkungen zwischen Informatik und Design kennen und verstehen. In systematischer Gruppenarbeit entwickeln sie eine (sozio-)technische Anwendung durch die Projektphasen Kontextanalyse, Konzeption, Design und prototypische Entwicklung.

Die Studierenden erwerben Grundkenntnisse in Komposition, Layout und Typografie. Ziel ist es, ein grundlegendes Gespür für Design und grundlegende Fähigkeiten in der Gestaltung von Layouts und der Verwendung von Schriftarten zu entwickeln. Das erworbene Wissen wird in praktischen Designarbeiten erweitert. Die Studierenden erwerben Kenntnisse im Umgang mit Adobe Illustrator und InDesign als Designwerkzeuge.

Die Design-Lerneinheiten sind kompakte, projektbezogene Wahlfächer, die die Studierenden entsprechend ihren individuellen Interessen kombinieren können. Sie decken ein breites Spektrum ab, das von visuellem und interaktivem Design bis hin zu Forschung und Projektmanagement reicht, darunter 3D-Modellierung, Animation, Spiel- und Webdesign, Prototyping, Storytelling und wissenschaftliche Arbeit.

Teaching

Master's Courses

Designmanagement

Design Management ist ein fortgeschrittenes Designforschungsmodul. Die Studierenden erwerben Kenntnisse und Erfahrungen darüber, wie Gestaltungsprozesse im Unternehmenskontext ablaufen. Sie werden darin geschult, Designprojekte sowohl als freiberufliche als auch angestellte Designer strukturiert zu planen, zu budgetieren und umzusetzen sowie ihre Designprojekte professionell zu präsentieren. Mit den erworbenen designtheoretischen Kenntnissen sind die Studierenden in der Lage, eine fundierte Design-Rationale zu präsentieren.

Advanced Interface Design

Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis für die Aufgaben und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung komplexer Medieninformatik-Projekte im Team. Die Studierenden sind in der Lage, etablierte Methoden, Verfahren und Werkzeuge eigenständig oder im Team zu beurteilen, auszuwählen und anzuwenden, um komplexe medieninformatische und -technische Anwendungen zu entwickeln. Die Studierenden sind in der Lage, sich eigenständig oder im Team in eine spezifische Anwendungsdomäne soweit einzuarbeiten, dass sie mit Anwendern angemessen kommunizieren können, um gemeinsam mit ihnen Lösungen zu entwerfen.
Design Management ist ein fortgeschrittenes Designforschungsmodul. Die Studierenden erwerben Kenntnisse und Erfahrungen darüber, wie Gestaltungsprozesse im Unternehmenskontext ablaufen. Sie werden darin geschult, Designprojekte sowohl als freiberufliche als auch angestellte Designer strukturiert zu planen, zu budgetieren und umzusetzen sowie ihre Designprojekte professionell zu präsentieren. Mit den erworbenen designtheoretischen Kenntnissen sind die Studierenden in der Lage, eine fundierte Design-Rationale zu präsentieren.
Die Studierenden haben ein vertieftes Verständnis für die Aufgaben und Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung komplexer Medieninformatik-Projekte im Team. Die Studierenden sind in der Lage, etablierte Methoden, Verfahren und Werkzeuge eigenständig oder im Team zu beurteilen, auszuwählen und anzuwenden, um komplexe medieninformatische und -technische Anwendungen zu entwickeln. Die Studierenden sind in der Lage, sich eigenständig oder im Team in eine spezifische Anwendungsdomäne soweit einzuarbeiten, dass sie mit Anwendern angemessen kommunizieren können, um gemeinsam mit ihnen Lösungen zu entwerfen.
Previous slide
Next slide

Research

Social Design

Social Design verbindet Designprinzipien mit dem Ziel, soziale Probleme anzugehen. Es zielt darauf ab, positive Veränderungen in der Gesellschaft zu bewirken, indem es Lösungen für soziale Ungerechtigkeiten, Inklusion und soziale Innovation entwickelt. Es basiert auf partizipativen Ansätzen und berücksichtigt die Bedürfnisse der Menschen. Social Design schafft eine nachhaltigere und gerechtere Welt.

Social Innovation

Social Innovation bezeichnet den Einsatz neuer Ideen, Konzepte und Technologien zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Durch soziale Innovation können positive Veränderungen in Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Umweltschutz und Armutsbekämpfung erreicht werden. Dabei geht es um die Schaffung nachhaltiger, inklusiver und gerechter Lösungen, die das Wohl der Gesellschaft fördern.

Design für Alle

Design für Alle, auch Universal Design genannt, schafft Zugänglichkeit für Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Es zielt darauf ab, Barrieren zu beseitigen und Inklusion zu fördern. Ob es um Gebäude, Verkehrssysteme oder digitale Plattformen geht, das Design für alle ermöglicht es jedem, unabhängig von Alter oder körperlichen Einschränkungen, uneingeschränkt teilzuhaben. Es schafft eine inklusive Gesellschaft, in der jeder gleichberechtigt mitwirken kann.

Gender Design

Gender Design ist eine Designpraxis, die geschlechtsspezifische Unterschiede und Bedürfnisse berücksichtigt. Es geht darum, Produkte, Dienstleistungen und Umgebungen so zu gestalten, dass sie geschlechtsbezogene Stereotypen, Vorurteile und Barrieren überwinden. Gender Design kann dazu beitragen, geschlechtsspezifische Gleichstellung und Inklusion zu fördern, indem es beispielsweise gendersensible Designs, flexible Anpassungsmöglichkeiten und vielfältige Darstellungen von Geschlechteridentitäten berücksichtigt. Es zielt darauf ab, eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft zu schaffen, in der individuelle Bedürfnisse und Vielfalt respektiert werden.

Workshops

Workshops sind zentraler Bestandteil meiner Arbeit. Ich führe Workshops und Schulungen zu Brand oder Corporate Design-Themen in enger Zusammenarbeit mit Ihnen durch. Maßgeschneiderte Angebote unterstützen den Kreationsprozess in den verschiedenen Projektphasen und bilden die Grundlage für die weiteren Schritte.
Zu Beginn können Anforderungen ermittelt werden, punktuell als Co-Creation-Ansatz helfen, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, zum Abschluss als Onboarding oder Kick-Off Veranstaltung eingesetzt werden. In einem gemeinsamen Setting lassen sich Fragestellungen sehr gut interaktiv bearbeiten.

Publications

Becker et al. (2025). Challenges in AI image generation of underrepresented groups: The case of the indigenous OvaHimba people. In Proceedings of the 5th Biennial African Human–Computer Interaction Conference (AfriCHI ’25) (pp. 338–347). Association for Computing Machinery. https://doi.org/10.1145/3757232.3757266
Wutzke et al. (2025). Living traditions in virtual worlds: The role of non-player characters in representations of everyday activities of OvaHimba communities. In Proceedings of the 5th Biennial African Human–Computer Interaction Conference (AfriCHI ’25) (pp. 369–377). Association for Computing Machinery. https://doi.org/10.1145/3757232.3757269
Becker et al. (2024) A Dynamically Evolving Multicultural Escape Suitcase Travelling a Participatory Journey. Participatory Design Conference 2024 (PDC ‘24) Reaching Out: Connecting Beyond Participation, 12 – 16 August 2024, Sibu, Sarawak, Malaysia
Becker et al. (2024) Community podcast and soundscape creation on issues that matter to indigenous people across the globe. Participatory Design Conference 2024 (PDC ‘24) Reaching Out: Connecting Beyond Participation, 12 – 16 August 2024, Sibu, Sarawak, Malaysia.
Becker et al. (2024). Co-design of an Extended Reality Escape Room with Primary School Students. Interaction Design and Children (IDC, 24), June 17-20, 2024, Delft, Netherlands
Becker et al. (2023) A Global Intercultural Project Experience (GIPE): Reflections on combining online and on-site project-based learning across four continents. AMPS PROCEE- DINGS SERIES 31, Transformative Teaching: Focus on Pedagogy 2022 Edition: 31 Chapter: 26 Publisher: AMPS | Florida State University | University of Dundee | Zayed University
Herling, Claudia & Becker, Katja (2019). The Social Significance of Gender Codes in Current Web Design; CUBIC Journal, Issue 2, Gender Design (S. 14-21)
Becker, Katja & Herling, Claudia (2017). Der Einfluss von Gender im Entwicklungsprozess von digitalen Artefakten; GENDER Heft 3 | 2017 (S. 26–44)
Becker, Katja & Podobinski, Stephanie (2008). Young German Design – Fresh Ideas in Graphic Design; DOM publishers

Interesse?

Kontaktieren Sie mich gerne

Ich lade Sie herzlich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein, in dem wir Ihre Wünsche, den Ablauf der Zusammenarbeit und unseren Designprozess in Ruhe durchgehen können. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!

Interesse?

Kontaktieren Sie mich gerne

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Gerne vereinbaren wir ein unverbindliches Kennenlern-Gespräch, in dem wir Ihren Auftrag, die Wege der Zusammenarbeit und den Design-Prozess genauer besprechen. Ich freue mich auf Sie!